Dossier

Jugend politisiert: Politische Bildung in der Gemeinde – von der Schule, über die Jungbürgerfeier bis zur Kommissionsarbeit.

Konzept-Jugend_politisiert-StiftungDialog

Das gesamte Konzept, übersichtlich auf 4 Seiten A4 zusammengefasst.

Projektinfo

Ziele

Oberstes Ziel ist es, Jugendliche bei den angebotenen Aktivitäten in aktive Rollen zu versetzen.
Politische Bildung entwickelt sich einerseits in der Schule, andererseits im lokalen Umfeld der Jugendlichen. Die Verantwortlichen in Gemeinden und Städten (Lehrpersonen, Jugendarbeiterinnen und -arbeiter, Politikerinnen und Politiker, Verwaltung, Leiterinnen und Leiter von Jugendverbänden) erhalten konkrete Angebote oder Ideen, um politische Projekte für Jugendliche zu fördern. Jugend politisiert bietet den Gemeinden und Städten der Schweiz Beratung, Vermittlung und Unterstützung bei der Ansprache der Jugendlichen und der Umsetzung konkreter Projekte für Unterricht, Jungbürgerfeiern und Gemeindeleben.

Fokus

Das Projekt wendet sich an 12- bis 22-jährige Jugendliche. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Aufnahme der 18-jährigen Jungbürgerinnen und Jungbürger.
Politische Mitwirkung interessiert oft Jugendliche, die bereits (politisch) engagiert sind. Ziel: durch kreative Aktivitäten einen grösseren Kreis von Jugendlichen für das Gemeinwesen zu sensibilisieren. Die Aktivitäten sollen die Jugendlichen veranlassen, über die Politik nachzudenken. Die Rolle der Gemeinde ist es, dieses Interesse aufzunehmen und weiterführende Aktivitäten für Jugendliche anzubieten (in Kommissionen, bei Projekten usw.).

Finanzierung

Die Kosten für die Umsetzung sind auf mehrere Träger aufgeteilt.

  • Die Stiftung Dialog sorgt für die Grundfinanzierung und die Qualitätsentwicklung der Module.
  • Die Beratung und Begleitung sind – mit Ausnahme der Erstberatung – Leistungen, die verrechnet werden.
  • Die Gemeinden tragen die Kosten der Beratung und der Umsetzung lokaler Projekte.